TuS-Nassovia-Nassau
Blitzergebnisse 4.Spieltag
Inter Nassau
Nassau Eppenrod Gückingen Kamp-B. Singhofen Katzenelnb. | Altendiez Bad Ems Welterod Dachsenh. Altendiez Inter Nassau Altendiez | 1-0
1-2 0-0 | |
Blitztabelle
Wetter

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Presseberichte und Vereinsneuigkeiten
TuS Nassau: Beim anstehenden Sportwochenende der Alten Herren der Nassovia auf dem „Brühl“ bestreiten die A-Junioren ihre Bezirksliga-Premiere gegen die JSG Altenkirchen bereits ab 15.30 Uhr. Die C-Liga-Partie der Reserve gegen die dritte Garde der SG Birlenbach/Balduinstein wurde auf Wunsch der Gäste kurzfristig auf Mittwoch, 8. September, 19.30 Uhr, verlegt. Diese Begegnung wird auf dem Hartplatz im Sportzentrum ausgetragen Rh.-Lahn-Ztg. Bad Ems vom Samstag, 4. September 2010, Seite 22
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| Fußball bei den Alten Herren der Nassovia |
Nassau. Traditionell veranstalten die Alte-Herren-Fußballer der TuS Nassovia Nassau am ersten Wochenende im September ihr Sportwochenende auf dem „Brühl“ im Freiherr-vom-Stein-Park. Los geht es am Samstag um 13 Uhr mit dem Meisterschaftsspiel der E-2-Junioren der Nassoven gegen den SV Becheln, ehe ab 14 Uhr der ältere Jahrgang auf die JSG Bogel trifft. Ab 15.30 Uhr sind dann die Senioren am Start. Die TuS-Reserve erwartet die dritte Garnitur des Bezirksligisten SG Birlenbach/Balduinstein. Ab 17.15 Uhr stehen sich dann im mit Spannung erwarteten Lahn-Derby der höchsten Kreisklasse die Nassovia und der VfL Bad Ems im ewig jungen Duell gegenüber. Den sportlichen Abschluss des ersten Tages bildet dann ab 19 Uhr der Evergreen bei den Alten Herren, wenn sich mal wieder die Ü30 der Nassoven und des TuS Weinähr messen. Am Sonntag ermitteln dann ab 11 Uhr Teams des Tennisvereins Nassau, der Freien Evangelischen Gemeinde Nassau, des Bistro Wilhelms II Nassau, der Jugendbetreuer der Nassovia, des Fitnesscenters Impuls sowie der Firma Heinen+Löwenstein bei einem Kleinspielfeldturnier ihren Sieger. Rh.-Lahn-Ztg. Bad Ems vom Mittwoch, 1. September 2010, Seite 11 |
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| VfL Bad Ems und Dachsenhausen überraschen |
| Fußball-Kreisliga A: Dahlheimer Fiasko im Duell der Bezirksliga-Absteiger – Nassovia gegen junge Himmelsstürmer von allen guten Geistern verlassen |
| So mancher Fußballfreund wird gewiss mindestens zweimal hingeschaut haben bei zwei Resultaten in der Fußball-Kreisliga A, die gänzlich aus dem Rahmen gefallen sind. Dass sowohl in Dahlheim als auch Nassau die Gastgeber jeweils eine Abfuhr hinnehmen mussten, sorgte für großes Staunen. Rhein-Lahn. Kapriolen in der Fußball-Kreisliga A. Zweimal gab's ein 0:5 am zweiten Spieltag. Wobei sich vortrefflich darüber diskutieren lässt, ob die Packung des TuS Dahlheim gegen den VfL Bad Ems überraschender kam als der Coup des Aufsteigers SG Dachsenhausen/Gemmerich bei den Nassoven in Nassau. „Ich bin froh, dass wir nicht noch mehr Tore kassiert haben“, musste Dahlheims neuer Übungsleiter Norbert Klein die Pleite gegen seinen früheren Verein VfL Bad Ems am Freitagabend ziemlich zähne-knirschend hinnehmen. „Sie waren uns in allen Belangen überlegen“, zollte der zu Rundenbeginn von der TuS Nassovia Nassau in den Taunus gewechselte erfahrene Trainer dem Mitabsteiger aus der Bezirksliga großes Lob. „Sie haben uns vorgeführt. Es war so ein Tag, an dem bei uns nichts und beim VfL alles lief.“ Die gleichen Worte hätten auch aus dem Mund seines Nachfolgers bei der Nassovia, Christian Engels, kommen können. Doch der neue Mann an der sportlichen Kommandobrücke der Blau-Orangenen hielt sich nach der Abfuhr gegen den Neuling vom Dachsbau aus gutem Grund mit einer schonungslosen Analyse zurück. Auf eigenem Platz vom forschen und unbekümmerten Neuling abgewatscht – der letztjährige Vizemeister musste bei seiner mit Spannung erwarteten Heimpremiere eine ganz bittere Pille schlucken, die den hohen Erwartungen an der unteren Lahn zunächst einen gehörigen Dämpfer verpassten. Engels dürfte eine weitgehend schlaflose Nacht gehabt haben, nachdem seine Kicker nach dem 5:1-Auftaktsieg in Eppenrod unsanft auf dem Boden der Tatsachen gelandet waren. Eitel Sonnenschein herrschte dagegen bei der SG, die sich bereits kürzlich beim Kreispokalspiel an gleicher Stelle ordentlich verkauft hatte und nur knapp mit 1:2 die Segel streichen musste. Diesmal lief es noch besser, wobei die Angreifer der Kombinierten in der Schlussphase wie das Messer durch die warme Butter marschierten und dem pomadig wirkenden Favoriten mit drei blitzsauberen Kontertoren ein zuvor für nahezu ausgeschlossen gehaltenes Debakel zufügten. Die drei mutmaßlich eher nicht einkalkulierten Meister-schaftspunkte dürften SG-Trainer Thomas Fischbach unterdessen viel lieber als das Weiterkommen im Pokal gewesen sein. Mit 8:0 Toren und sechs Punkten aus den beiden ersten Partien haben die jungen Himmelsstürmer aus dem Taunus bewiesen, dass sie eine echte Bereicherung für die höchste Spielklasse auf Kreisebene darstellen. „Die werden eine gute Rolle in der A-Klasse spielen“, glaubt der erfahrene RLZ-Berichterstatter Rolf Schulze nicht, dass es sich beim Rückkehrer um eine Eintagsfliege handelt. „Die Jungs werden in dieser Klasse ihren Weg machen und mit den hinteren Plätzen nichts zu tun haben.“ Am kommenden Sonntag geht's ab 14.30 Uhr vor heimischer Kulisse gegen den TuS Katzenelnbogen/Klingel-bach – auch diese Aufgabe scheint auf den ersten Blick lösbar zu sein, wenn auch Trainer Fischbach aus gutem Grund ein wenig auf die Euphoriebremse tritt, um seine unbekümmerten Talente vor dem Abheben zu bewahren. Denn mit jedem weiteren Sieg werden die Schwarz-Weißen von der Konkurrenz noch ernster genommen. Dem TuS Dahlheim bietet sich unterdessen bereits am Mittwochabend die Chance zur Rehabilitierung. Beim Mitfavoriten VfL Osterspai hängen jedoch die Trauben ebenfalls hoch. Die Gefahr eines kapitalen Fehlstarts der Grün-Weißen ist nicht gerade gering... Stefan Nink Rh.-Lahn-Ztg. Bad Ems vom Dienstag, 24. August 2010, Seite 11 |
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| C-Ost: Reserve der Nassovia übernimmt Tabellenführung Während die erste Garnitur der TuS Nassovia Nassau (helle Trikots) ihren Anhang am Sonntag maßlos enttäuschte, hat die Reserve mit dem überzeugenden 3:0-Sieg gegen den SV Kaltenholzhausen die Tabellenführung in der Kreisliga C-Ost übernommen. Nach dem 9:5-Erfolg bei der SG Gutenacker/Allendorf/Berghausen feierten Heiko Lotz und Co. somit den zweiten Dreier im zweiten Spiel. Ob's abermals für einen Spitzenplatz ausreicht? M Foto: Andreas Hergenhahn Rh.-Lahn-Ztg. Bad Ems vom Montag, 23. August 2010, Seite 27
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| Fischbachs Fohlen düpieren Nassovia |
| A-Klasse: SG Dachsenhausen/Gemmerich blamiert TuS Nassau – Konsternierter Engels: Erst einmal die Fehler analysieren |
Faustdicke Überraschung in der Kreisliga A: Nicht der favorisierte Vizemeister TuS Nassovia machte im Sportzentrum die Musik, sondern der phasenweise wie entfesselt aufspielende Neuling aus Dachsenhausen und Gemmerich. Nassau. Von allen guten Geistern verlassen zu sein schien die TuS Nassovia Nassau bei ihrer Heimpremiere gegen den Aufsteiger SG Dachsenhausen/Gemmerich. Mit 5:0 (2:0) nahmen die kessen Aufsteiger die Punkte mit an den Dachsbau. Der Neuling trat nach gelungenem Saisonstart selbstbewusst auf und setzte durch Dennis Motsch nach einem Tempogegenstoß eine erste Duftmarke (3.). Die Hausherren schien dieser Warnschuss scheinbar nicht zu interessieren. Pomadig trabten die Nassoven über den Rasen. Wesentlich rasanter ging es da bei den jungen Wilden im Angriff der Taunuskombinierten ab. Kapitän Jörg Köhler köpfte nach 20 Minuten auf Ecke Sven Kleins die Gästeführung, ehe der unermüdliche Dennis Motsch zwei weitere Großchancen ausließ. Das 0:2 war ein typisches Beispiel schläfriger Nassoven. Torwart Andreas Bär vertändelte den Ball, Sebastian Müller setzte nach und traf. Die Einheimischen konnten die Handbremse einfach nicht lösen, zudem fehlte die Abstim-mung in der Defensive. Spielertrainer Christian Engels reagierte und brachte mit Markus Spitz und Enrico Jentzsch größere Spielkultur in seine Reihen. Nun ergaben sich auch Möglichkeiten durch Markus Spitz und Dominik Richter, spätestens beim fehlerfreien Mario Obel im Gästetor war jedoch Endstation der Nassauer Bemühungen. Die Gäste untermauerten ihre Spielfreude auch durch große Laufbereitschaft und waren zumeist einen Tick schneller am Ball als der Gegner. So hätte Sven Klein nach einem weiten Abschlag Mario Obels erhöhen können. In der Schlussminuten zog der Neuling auf und davon. „Wir haben nie ins Spiel gefunden und unsere Laufbereitschaft war katastrophal. Ich muss die Fehler erst einmal analysieren“, war Christian Engels völlig geknickt. „Wir haben eine überragende erste Halbzeit gespielt und hätten höher führen können. Unser schnelles Spiel nach vorne hat den Gegner zermürbt“, war Thomas Fischbach stolz auf seine Fohlen-Elf. Rolf Schulze Rh.-Lahn-Ztg. Bad Ems vom Montag, 23. August 2010, Seite 25 |
Nassaus Keeper Bär kommt in dieser Szene den berühmten Schritt zu spät und muss mit anschauen, wie Dennis Motsch zum 0:2 trifft. M Foto: Andreas Hergenhahn | Statistik TuS Nassau - SG Dachsenhausen/G.0:5 (0:2) Nassovia Nassau: Bär, S. Hillenbrand, Stork, Best (60. Behnke), Yaman (46. Spitz), Engels, Richter, Stoffels (46. Jentzsch), Krohmann, D. Hillenbrand, Vogt.
Dachsenhausen/Gemmerich: Obel, Becker, Gaal (75. M. Klein), Müller, Köhler, Dörfel, A. Klein (83. S. Klinger), Schemmer, Motsch (84. Chèvremont), L. Klinger, S. Klein.
Schiedsrichter: Michel Lehmann (Hahnstätten) – Zuschauer: 100 – Tore: 0:1 Jörg Köhler (20.), 0:2 Dennis Motsch (30.), 0:3 Sven Klein (84.), 0:4 Lars Klinger (85., Foulelfmeter), 0:5 Yannic Chèvremont (89.).
Vorkommnis: Rote Karte gegen Tobias Stork (Nassau; 89., wegen Notbremse).
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